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Modeschmuck Herstellung und Modeschmuck Großhandel
mit Stil und Leidenschaft
Wir lieben Modeschmuck und diese Liebe zeigt sich kompromisslos im Detail der
einzelnen Schmuckstücke, in ausgefallenen Trendkollektionen am Modepuls der
Zeit. Jedes Lilii Schmuckstück wird in aufwendiger Handarbeit in handwerklicher
Kunst hergestellt. Die einzelnen Schmuck Komponenten, mit denen Lilii arbeitet
sind vielseitig. Ob Modeschmuck mit Glasperlen mit Facettenschliff, Perlmutt
Schmuck, Swarovski Komponenten, hochwertige Strasssteine im Strassschmuck,
Leder, Keramik, Porzellanschmuck, Muschel, Stoff oder Metallelemente, der
Modeschmuck wird Dank der unterschiedlichsten Einzelteile außergewöhnlich in
Szene gesetzt. Durch seine Härte, garantiert der hohe Anteil an Kupfer unseren
nickelfreien Metalllegierungen große Stabilität und hohe Qualität. Durch das
versilbern, vergolden und rhodinieren erhält der Schmuck wie z.B. Halsketten,
Ohrringe und Armbänder, ihren ganz eigenen Charakter.
Die Geschichte des Schmuck:
Schmuck kann auf eine sehr lange Tradition zurückblicken. Schon in der Steinzeit
hatten die Menschen Interesse an Schmuck. Viele Menschen trugen schon damals
Halsschmuck, Armschmuck und Ohrringe. In der damaligen Zeit stellte man Schmuck
bereits aus den verschiedensten Materialien, wie Muscheln oder Zähne von Tieren
her. Bekannt für Ihren Schmuck waren besonders die Ägypter, Griechen, Etrusker,
Römer und Kelten. Erst im 20. Jahrhundert wurden die modernen Methoden bei der
Herstellung vom Schmuck bekannt. Die Auswahl an Modeschmuck ist heutzutage kaum
noch zu überbieten. Der Ohrring gehört jedoch weltweit zu den bekanntesten
Schmuckstücken. Ein weiteres populäres Schmuckstück ist der Ring. Der Kreis ist
ein viel verwendetes symbolisches Zeichen. Er ist Symbol für die Einheit, für
das Absolute, Vollkommene und damit Göttliche. Als unendliche Linie ist er
Symbol der Unendlichkeit.
Schmuck & Modeschmuck Lexikon von A bis Z:
A- Abend Schmuck
Wunderschön zum Kleid! Ein wunderschönes Abendkleid ohne den passenden Schmuck
ist einfach undenkbar. Heutzutage muss es nicht immer das Echtschmuck Collier
sein, sondern es gibt schon sehr aufwendig und hochwertig verarbeiteten
Modeschmuck
A- Allergien
Bei der Herstellung von Schmuck werden Metalle nie rein verwendet, da deren
Materialeigenschaften dazu nicht geeignet wären. So ist beispielsweise reines
Gold viel zu weich für die Schmuckherstellung. Aus diesem Grund gibt es eine
Vielzahl unterschiedlicher Edelmetalllegierungen. Oft sind es jedoch nicht die
verwendeten Schmuckmetalle selbst, sondern beispielsweise die bei der
Schmuckherstellung eingesetzten Lote, die die allergenen Stoffe enthalten. In
einem gewöhnlichen Schmuckstück können sich in Wirklichkeit viele
unterschiedliche Metalle verbergen, und wenn Sie gegen ein Schmuckstück
allergisch sind, ist damit noch nicht gesagt, gegen welches Metall sich Ihre
Allergie richtet. Eine Allergie kann auch durch ein Oxidationsprodukt oder ein
Salz eines der vorhandenen Metalle ausgelöst sein, was dazu führt, dass Sie den
Schmuck - je nach Umwelteinflüssen - manchmal vertragen und manchmal nicht.
B- Brenntemperatur bei Emaille Modeschmuck
Email (auch: Emaille) ist eine Glasmasse aus Quarzsand, Kali, Natron und Kalk,
die auf Metallflächen auf geschmolzen wird. Durch Flussmittel kann die
Schmelztemperatur des Email gesteuert und durch Metalloxyde und andere Zusätze
können Farbe, Durchsichtigkeit und Oberflächenglanz verändert werden. Bei
durchsichtigem Email werden durch strukturierte Untergründe weitere optische
Effekte erreicht. Aufwändige Emailschmuck arbeiten entstehen oft durch eine
Vielzahl aufeinander folgender Brennvorgänge, wobei Brenntemperatur und
Brenndauer sowie die Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte das Ergebnis
entscheidend beeinflussen
B –Bergkristall Schmuck
Der Name Bergkristall beruht auf dem griechischem ŽkrystallosŽ = Eis, weil man
Bergkristall für Ewiggefrorenes hielt. Der Bergkristall besteht aus Quarz.
Dieses Mineral, aus dem sich auch der Sand und die Kieselsteine aufbauen, ist
nach dem Feldspat das häufigste Mineral auf der Erde. Bergkristall Schmuck ist
beliebt auch in der Herstellung von Modeschmuck.
C- Cabochon
Cabochon ist ein Glattschliff mit gewölbtem Oberteil und ebenem bzw. leicht
gewölbtem Unterteil.
D- Diamantschliff
Der Princess Cut ist ein extrem hochwertiger und sehr aktueller Schliff
quadratischem oder nahezu quadratischem Grundriss. Den Princess - Schliff gibt
es in verschiedenen Varianten zwischen ca. 57 und im Idealfall 146 Facetten, er
gehört damit zu den komplexesten Steinschliffen überhaupt. Es gibt ihn im
Modeschmuck und Echtschmuck.
D- Diffusion
Das Löten ist die wichtigste Goldschmiede-Technik zur dauerhaften Verbindung von
metallischen Teilen. Dabei wird in die Fuge zwischen den zu verbindenden,
erhitzten Metallflächen geschmolzenes Lot als Bindemittel eingebracht, wodurch
an den Grenzflächen zwischen den Metallen und dem Lot durch Diffusion eine neue
Legierung entsteht, die Grenzfläche also verwischt.
E- Edelharz
Galalith, 1898 von Wilhelm Kriesche patentiert und seit etwa 1901 am Markt
erhältlich, war einer der ersten Kunststoffe überhaupt. Wie der Name schon
andeutet (griech. übersetzt Milchstein) wird Galalith aus dem Milchprodukt
Casein hergestellt. Wenn Galalith verbrannt wird, erinnert der entstehende
Geruch nach verbrannter Milch noch an diese Herkunft.
E- Edelsteine
Edelsteine sind Mineralien, die sich durch ihre besondere Eigenschaften wie
Härte, Seltenheit, Lichtwirkung, Farbe oder Kostbarkeit auszeichnen und deswegen
für die Schmuck Herstellung verwendet werden. Korallen, Perlen oder auch
Bernstein werden als organische Mineralien ebenfalls zu den Edelsteinen gezählt.
F- Fassungen
Unter Fassungen versteht man Metallvorrichtungen, um Schmucksteine zu halten und
sie mit metallenen Schmuckstücken zu verbinden. Diese sollten keine scharfen
Kanten haben, an denen man sich verletzen oder Kleidungsstücke ruinieren kann
und den Stein optimal zur Geltung bringen.
F- Flambieren
Flambieren ist eine Goldschmiedetechnik, bei der Edelmetallbleche, absichtlich
überhitzt werden, um für diese Technik typische organische Materialoberflächen
zu erhalten. Wenn man mit heißer Flamme Bleche ungleichmäßig so stark erhitzt,
dass die Oberfläche bereits dünnflüssig wird, während der Kern noch hart ist,
bilden sich durch das Wechselspiel von Wärmeausdehnung und Oberflächenspannung
eigentümliche gekräuselte oder faltige Strukturen, die beim Erkalten erhalten
bleiben.
G- Galvanische Versilberung
Unter Versilberung versteht man die Beschichtung meist metallischer Gegenstände
mit einem mehr oder weniger dünnen Silberüberzug beim Silberschmuck.
H- Halbedelstein
Immer wieder begegnet man dem Begriff Halbedelstein. Dies ist jedoch eine nicht
mehr gültige Bezeichnung. Gemeint ist damit simpel der Schmuckstein, denn einen
halben Edelsteine gibt es nicht. Steine, die aufgrund ihres besonderen Aussehens
zu Schmuck verarbeitet werden, aber weder selten noch wertvoll sind, werden als
Schmuckstein bezeichnet. Schmuck mit Achat, Opalen oder Quarz liegen voll im
Schmuck Trend und werden von uns hergestellt und im Modeschmuck Online-Shop und
Modeschmuck Großhandel angeboten.
H- Herzsymbol
Das Herzsymbol ist ein beliebtes Schmuckmotiv, vor allem bekannt in Form von
Herzanhängern aus Silber und Gold. Für die Herkunft des Herzsymbols gibt es
mehrere Erklärungen. Eine davon besagt, dass das Symbol sich aus der Form
aufgebrochener Feigen ableitet, eine andere Version sieht stilisierte Feigen-
bzw. Efeublätter als Urform dieses Herzens.
J- Jugendstil
Begriff Jugendstil kommt aus Deutschland. Er erlebte seinen Aufschwung ab ca.
1890 und endete 1914, mit dem Beginn des 1. Weltkriegs. Der Jugendstil war eine
internationale Erneuerungsbewegung zur Überwindung des damals vorherrschenden
Historismus, der Stile aus vergangenen Epochen wieder aufnahm, wie die Gotik
oder die Antike. Man bezeichnet den Jugendstil auch als Ende des Historismus und
Übergang zur Moderne.
K- Korallen - Korallenschmuck
Korallen sind wie Perlen organischen Ursprungs. Sie sind winzige Lebewesen aus
den Urtiefen warmer Meere. Die von einer fleischigen Haut umgebenen Polypen
sondern eine Kalksubstanz ab, aus der sich die ast- und baumförmigen Formen der
Korallenstöcke aufbauen.
Wunderschön und immer ein Hingucker aus den Tiefen des Meeres! Der Edelstein der
See. Die Koralle ist zu schade für Omas Schmuckschatulle.
Mit neuen Formen kehrt sie ins Scheinwerferlicht zurück.
Modern und ausgefallen ist unser Korallenschmuck der sich in Qualität und Design
abhebt.
Korallen Stücke in Silber gefasst oder lange Ketten in Verbindung mit kalten
Stahl. Einzigartiger Schmuck von Mutter Natur. Korallenarmbänder und Korallen
Ohrschmuck ergeben ein harmonisch aufeinander abgestimmtes Schmuckset aus
Koralle
Jedes Schmuckstück ist ein Unikat und durch die einzigartigen Farbschattierungen
in verschiedenen Rottönen, passt echter Korallenschmuck zu nahezu jedem roten
Outfit.
Heute Korallenschmuck wieder schöner und strahlender als je zuvor. Das rote
"Gold" aus den Tiefen des Meeres gibt sich edler und einzigartiger als fast
jedes andere Material aus der Natur.
Korallen sind Schmuck aus dem Meer, denn sie leben
im Meer und zwar besonders in warmen Regionen. Sie gehören zu den Nesseltieren
oder auch Blumentiere genannt und wachsen am Meeresboden oder an Felsen, aber
immer unter Wasser. Schon in frühen Jahren hat man Korallen für viele Dinge
verwendet. So kamen sie zum Beispiel bei Amuletten zum Einsatz, wurden als
Korallenketten oder sogar als Rosenkränze hergenommen. Wer nun glaubt, für
Korallenschmuck viel Geld hinlegen zu müssen, der täuscht sich. Denn Koralle
kann sich jeder leisten, trotzdem sieht der Schmuck alles andere als billig aus.
K- Kupfer
Da Kupfer an der Luft oxidiert und durch Säuren angegriffen wird, wird es nicht
zu den Edelmetallen gezählt. Das zähe und sehr dehnbare Material ist das einzige
Metall mit einer rötlichen Farbe und damit neben Gold das einzige farbige Metall
überhaupt. Es ist ein hervorragender Leiter für Wärme und Elektrizität. Kupfer
lässt sich leicht schmelzen, gießen, kalt und heiß formen, schweißen und löten.
L- Lilii
Laut dem Modemagazin Joy: „Der zauberhafteste Schmuck im ganzen Netz“ Junges
Unternehmen - trendiger Schmuck - erschwingliche Preise. Am Himmel von
Deutschlands Schmuckwelt glitzert ein neuer Stern - Lilii Trendschmuck. Eine
junge Marke, die es sich zum Ziel gesetzt hat, einer modebetonten weiblichen
Zielgruppe, abwechslungsreichen Modeschmuck zu akzeptablen Preisen anzubieten.
lilii steht für handgearbeiteten und hochwertigen Modeschmuck, der durch den
Glanz edler Kristalle seine besonders feminine Ausstrahlung erhält. Unseren
Modeschmuck vertreiben wir als Modeschmuck Großhandel über den Fachhandel.
L- Legierung
Legierungen werden erzeugt, indem man zwei oder mehrere Metalle
zusammenschmilzt. Die so entstehenden Materialien weisen oft neue Eigenschaften
auf, die denen der reinen Metalle überlegen sind, z.B. hinsichtlich Härte,
Dehnbarkeit, Farbe oder Beständigkeit gegen Korrosion.
M- Markenschmuck
Unser Wort Schmuck ist entlehnt an smuck aus smiegen, also eng anliegen,
anschmiegen, und ohne weiteren Zusatz meint man damit gewöhnlich am Körper
tragbaren Schmuck, wozu Kopfschmuck, Haarschmuck oder Textilschmuck im
Allgemeinen nicht gezählt wird. Im Sinne eines Warenzeichens ist der Begriff
Marke ein juristischer Begriff. Er bezeichnet eine rechtlich geschützte
Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen durch ein Unternehmen, um die
Herkunft -Urheberschaft des Produkts zu dokumentieren.
Lilii Markenschmuck ist patentrechtlich geschützt.
M- Mattierung
Unter Mattieren versteht man Oberflächenbehandlungen, die glänzende oder
zumindest hochglänzende Stellen beseitigen, also matte Oberflächen erzeugen
sollen. Die geschieht stets durch eine Aufrauung einer Oberfläche und kann
entweder mechanisch (z.B. Bürsten oder Schleifen), chemisch (z.B. Ätzen oder
Pigmentauftrag) oder durch Strahlung (z.B. Laser oder Beschuss mit Neutronen)
erreicht werden. Das Gegenteil der Mattierung ist die Politur.
N-Nachahmungen
Wenn man bei Edelsteinen von Imitationen spricht, sind keine bestimmten
Steinsorten gemeint, sondern allgemein Schmucksteine, wenn sie andere Steine
imitieren sollen. Doch Imitationen müssen nicht unecht oder wertlos sein. So
wird geschliffener Bergkristall oft zur Imitation anderer farbloser
Schmucksteine verwendet und findet oft Verwendung im hochwertigen Modeschmuck
O- Ohrschmuck
Ohrringe wurden und werden in vielen Kulturen der Erde von beiden Geschlechtern
getragen, allerdings häufiger von Frauen. Vielfach trugen Seeleute goldene
Ohrringe, und zwar im Gegenwert eines christlichen Begräbnisses. Sie sollten,
falls der Seemann nach einer Havarie o. ä. an Land getrieben und von Christen
gefunden würde, sein Begräbnis finanzieren.
P- Perlmutt Schmuck
Glatte, schimmernde Innenfläche aus Kalziumkarbonat einer Muschelschale, die oft
zur Herstellung von Schmuck und Modeschmuck verwendet wird. Es ist im
Wesentlichen die gleiche Substanz, die eine Auster Lage für Lage um einen
Fremdkörper bildet um eine Perle zu formen.
P-Perlen Schmuck
Erste Überlieferungen, in denen Perlen erwähnt werden, stammen aus China aus dem
Jahr 2206 v. Chr.. Im gesamten Altertum, ob in der arabischen Welt, waren Perlen
hoch geschätzt.
R- Ringgröße
Es klingt banaler als es ist: Wie bestimmt man die Ring Größe (Fingergröße,
Ringweite) für Fingerringe? Nehmen Sie einen gut sitzenden Ring, zeichnen Sie
den inneren Durchmesser auf ein Papier und messen Sie Ihn dann. Anders als bei
anderem Schmuck ist bei Fingerringen die Größe sehr wichtig, und die Größe des
Rings stimmt dann, wenn er einerseits leicht abgezogen und aufgesteckt werden
kann, man ihn andererseits aber nicht verliert und möglichst nicht spürt. Bei
Modeschmuck Ringen verwendet man häufig variable Ringe, so dass dieser
individuell eingestellt werden kann.
S- Strass Schmuck
Schmuck mit Glassteinen, bleihaltiger Glasfluss, deren Inhaltsstoffe Tonerde,
Kiesel, Eisenoxid, Wismut, Thallium und Metallsalze sind. Als Imitation von
Brillantschmuck genannt nach seinem Erfinder, dem Pariser Juwelier Georg
Friedrich Straß (1701-1773).
S-Silber Schmuck
Silber gehört mit Gold und Platin wegen seiner herausragenden
Materialeigenschaften zu den wichtigsten Edelmetallen zur Schmuckherstellung:
- Silber ist sehr beständig gegen Luft und Säuren.
- Eine glatte Silberoberfläche ist der beste Reflektor für Licht.
- Silber ist sehr dehnbar und härter als Gold.
- Zwar ist Silber ein Edelmetall und als Wertanlage geeignet, jedoch in den für
die Schmuckerstellung benötigten Mengen ist es für jedermann erschwinglich
- Durch Legierung mit anderen Metallen können die optischen und die mechanischen
Eigenschaften von Silber weitgehend verändert und angepasst werden.
T- Tempern von Schmuck
Tempern ist ein Begriff aus dem Bereich der Metallurgie, mit dem unter anderem
eine Technik zum Härten von Metallen und Legierungen bezeichnet wird. In der
Schmuckherstellung sind dafür auch die Bezeichnungen thermisches Härten bzw.
Aushärten oder Aushärtung gebräuchlich.
T- Tigerauge- Schmuck und Modeschmuck mit Tigerauge
Dieser Edelstein ist gelb- bis rotbraun. Das Tigerauge ist das
Verwitterungsprodukt des bläulichen Quarz mit dem Namen Falkenauge.
U- Unze
Die Unze ist ein altes Maß, Gewicht sowie eine Geldgröße, mit sehr
unterschiedlichem Gebrauch und unterschiedlichen Werten. Im alten Rom wurde
damit 1/12 einer Maßeinheit bezeichnet. In Deutschland gab es die Unze als
Handelsgewicht.
W- Weichglühen
Durch Kaltverformung (z.B. Schmieden, Walzen, Ziehen,) werden die
Kristallstrukturen von Metallen und metallischen Legierungen deformiert, und es
entstehen innere Spannungen. Die Folge sind zunehmende Festigkeit, Härte und
Spröde der verformten Materialien sowie vor allem eine zunehmende Anfälligkeit
für Rissbildung, was die maximale kalt Umformbarkeit begrenzt.
Z- Zahlungsmittel
Früher wurden besonders Teile des Schmuck als Zahlungsmittel verwendet. zum
Beispiel Muscheln. Jedoch ließen diese Materialien sich nur in begrenztem
Umfange formen und gestalten. Schon das Bohren von Löchern um Ketten
herzustellen war sehr schwierig, und die weitere Bearbeitung blieb auf einfache
Schnitz- und Schleifarbeiten beschränkt. Doch noch heute haben solche Rohstoffe
ihren Stellenwert in der Schmuckherstellung in Form von beispielsweise Perlmutt,
Perle, Koralle, Horn und Elfenbein sowie Edelstein.
P-Politur
Unter Politur bzw. Polieren versteht man Oberflächenbehandlungen, die glänzende
oder zumindest glatte Oberflächen erzeugen sollen. Die geschieht meist durch
eine mechanische Glättung der Oberfläche.